Besonders richtet sich der Blick in diesem Jahr auf das westafrikanische Land Kamerun. Dort ist die Jugendarbeitslosigkeit hoch, und viele Ausbildungswege sind für junge Menschen finanziell kaum erreichbar. Misereor arbeitet gemeinsam mit lokalen Partnerorganisationen daran, Ausbildungsplätze zu schaffen und Jugendlichen eine berufliche Zukunft zu ermöglichen.
Auch in diesem Jahr gibt es einen Film, mit dem Sie sich einen Eindruck von der Aktion verschaffen können (Dauer ca. 5 Minuten).
Ebenso gibt es wieder eine Kinderfastenaktion, die sich speziell an Fünf- bis Zwölfjährige richtet und Kinder an Themen der Entwicklungszusammenarbeit heranführen möchte.
Die Misereor-Fastenaktion hat übrigens eine lange Geschichte: Seit 1959 gestaltet das katholische Hilfswerk Misereor die Fastenzeit in Deutschland mit und ruft zu Solidarität mit benachteiligten Menschen weltweit auf; auch die Kinderfastenaktion findet bereits zum 46. Mal statt. Jedes Jahr steht ein anderes Land und ein anderes Thema im Mittelpunkt.
Wenn Jesus zum Teilen mit den Armen aufruft, dann meint er nicht nur ein gutes Gefühl, sondern konkrete Hilfe. Die Misereor-Fastenaktion ist eine Möglichkeit, diesen Auftrag zu leben.
Durch Spenden und Engagement unterstützen Christinnen und Christen weltweit Projekte gegen Armut, Hunger und Ungerechtigkeit. Die traditionelle Misereor-Kollekte am 5. Fastensonntag (Wochenende 21./22. März 2026) ist dabei ein wichtiger Ausdruck dieser Solidarität.
So wird deutlich:
Almosen geben heißt, Hoffnung zu schenken – und Zukunft möglich zu machen, damit ihre Heimat für mehr Menschen zu einem lebenswerteren Ort werden kann.
Weitergehende Informationen über die Fastenaktion finden Sie auch auf der Homepage von Misereor (einschließlich Spendenmöglichkeiten).
Der Text wurde mit Unterstützung von KI erstellt (6.3.2026) |